MUSEUM IM ZEHENTSTADEL

Scherer-Galerie und Heimatmuseum Reischenau

Die Kapelle in Osterkühbach


Die von der Oberschönenfelder Äbtissin Barbara Vetter von Schwenningen 1506 errichtete Kapelle wurde um 1709 unter der Äbtissin Hildegard Meixner durch diesen Neubau ersetzt. 

Eine Restaurierung erfolgte 1849.  Der Heimatverein Reischenau veranlasste 1988 eine weitere gründliche Restaurierung.

Die Kapelle liegt auf dem Gebiet der Gemeinde Ustersbach und gehört zur Pfarrei Ried. Eigentümerin ist die Gemeinde Dinkelscherben.

In dem von 1720 stammenden Altar befindet sich das rundbogige Altarbild der 14 Nothelfer.

Osterkühbach Votivtafel 1.jpg

 

 

Votivtafel aus der Kapelle in Osterkühbach: Melchior Wundlöher aus Habertsweiler verlobte sich 1770 zur Muttergottes und den Vierzehn Nothelfern. Er ist beim "Holtzmachen von einem Schlagfluß beriehrt worden".

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